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Antrag Sch├╝leraustausch

DEUTSCH-FRANZ├ľSISCHER SCH├ťLER- UND STUDIERENDENAUSTAUSCH
VORAUSSETZUNGEN F├ťR EINE F├ľRDERUNG IN DIESEM BEREICH

Die Dr. Karl Eisele und Elisabeth Eisele Stiftung hat sich neben der „Unterst├╝tzung bed├╝rftiger Menschen in der Stadt Fellbach“ folgendes zum Ziel gesetzt:
„Der Zweck der Stiftung ist die F├Ârderung der V├Âlkerverst├Ąndigung, der Bildung und Wissenschaft [...]
Der Stiftungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die F├Ârderung

  • von Studenten- und Sch├╝leraustausch zwischen Schulen und Universit├Ąten Frankreichs und Deutschlands,
  • der Pflege und Vertiefung der Beziehungen zu den Menschen in Frankreich, insbesondere zu den Menschen der Partnerst├Ądte Fellbachs in Frankreich,
  • von Bildung und Wissenschaft, insbesondere durch Vergabe von Stipendien und Preisen.“ (§2 der Satzung, Satz 1 und 2)

Daraus ergeben sich folgende Anforderungen f├╝r eine F├Ârderung im Bereich der Bildung, des Austauschs von Sch├╝lerinnen und Sch├╝lern, sowie Studierenden:

1) Allgemeine Voraussetzungen:
a) Der Antrag wird durch die Schule, d.h. durch die Schulleitung gestellt.
b) Antragsberechtigt sind Projekte s├Ąmtlicher Schul- bzw. Ausbildungstypen.
c) Es muss sich um eine zus├Ątzliche Veranstaltung handeln, also au├čerhalb des ├╝blichen Austauschprogramms.
d) Der Antrag muss bis Ende M├Ąrz bzw. bis Ende September eines Jahres eingegangen sein.
e) Antr├Ąge k├Ânnen nicht r├╝ckwirkend bewilligt werden.
f) Zur Abrechnung m├╝ssen Originalbelege vorgelegt werden.
g) Es muss angezeigt werden, ob und durch wen das Projekt anderweitig gef├Ârdert wird.

2) Veranstaltungen, Projekte von Schulen in Fellbach:
a) Die zus├Ątzliche Veranstaltung sollte nicht allein dem "wechselseitigen Kennenlernen" dienen, sondern es m├╝ssen Lernziele f├╝r das oder die Treffen formuliert sein.
b) Insbesondere werden gemeinsame Projekte gef├Ârdert, die dazu dienen, den Jugendlichen neue Erkenntnisse und Lehrinhalte in Naturwissenschaften zu vermitteln.
c) Der deutsch-franz├Âsische Kontext sollte erkennbar sein.

3) Sch├╝leraustausche von Sch├╝lerinnen und Sch├╝lern aus Fellbach und Tain-l'Hermitage und Tournon, die ein Schuljahr im Nachbarland verbringen wollen, werden unter folgenden Bedingungen gef├Ârdert:
a) Unterbringung in einer Familie.
b) Schulbesuch in der jeweiligen Partnerstadt, deshalb aus organisatorischen Gr├╝nden:
c) Mindestaufenthaltsdauer von einem Schuljahr.
d) Der Austausch soll auf Wechselseitigkeit beruhen, also nicht nur in Richtung Frankreich oder nur in Richtung Deutschland gehen.

4) Es werden auch Sch├╝ler und Sch├╝lerinnen aus Fellbach gef├Ârdert, die ein berufliches Praktikum in Frankreich absolvieren wollen. Ebenso Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler aus Tain-l'Hermitage und Tournon, die zu diesem Zweck nach Fellbach kommen wollen.
a) Mindestaufenthaltsdauer: drei Monate.
b) Aufenthalt in einer Familie des Gastlandes.
c) das Praktikum wird in einer Firma oder Institution in einer der Partnerst├Ądte absolviert.
d) Der Austausch soll auch hier auf Wechselseitigkeit angelegt sein.

5) Da geeignete Universit├Ąten in den jeweiligen L├Ąndern gefunden werden m├╝ssen, werden Austausche von Studierenden von Fall zu Fall entschieden. Auch hier ist die Zusammenarbeit und Abstimmung mit den Schulen bzw. Ausbildungsst├Ątten vor der Bewilligung Voraussetzung f├╝r die F├Ârderung.

6) Die gef├Ârderten Projekte werden evaluiert. Von den jeweiligen Projekttr├Ągern ist ein Bericht anzufertigen, der das Erreichen der Lernziele in Hinblick auf die gef├Ârderten Sch├╝ler, die Ergebnisse f├╝r die Schule und andere Beteiligte (die Klasse, Lehrer, Eltern z.B.) darstellt, wie der Austausch die einzelnen Sch├╝ler, die Schule, die Klassenkameraden, die Lehrerschaft im Sinne des Stifterwillens bereichert hat.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Dr. Karl Eisele und Elisabeth Eisele Stiftung