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Reisebericht Verena Mühleck

Studienreise  Deutschland 2008         Bericht von Verena Mühleck

Montag, 11.08.2008

Gespannt stand ich heute am Bahnhof in Stuttgart und wartete bis Leonies Zug ankam. Wir kannten uns zwar noch nicht, hatten aber auch keine Probleme uns unter den vielen Menschen zu finden. Wie verstanden uns auf Anhieb gut und gingen dann abends noch zusammen mit meinen Eltern im „Moiakäfer“ essen, wo wir uns bei Maultaschen und Spätzle besser kennen lernten.


Dienstag, 12.08.2008

Das erste was uns auffiel als wir aufgestanden waren war, dass es in Strömen regnete. Das hielt uns aber trotzdem nicht davon ab mit der Bahn nach Stuttgart zu fahren. Wir hatten Glück, denn heute war der letzte Tag an dem die „ United buddy bears “ in Stuttgart ausgestellt waren und so konnten wir die bunt gestalteten Bären auf dem Schlossplatz bewundern. Nach einem kurzen Rundgang durch den Schlossgarten und am Alten Schloss vorbei, flüchteten wir uns vor dem Regen in die Geschäfte und wanderten so die Königsstraße entlang.


Mittwoch, 13.08.2008

Unser erster Tagesausflug.
Früh am Morgen fuhren wir nach Friedrichshafen, um dort das Zeppelinmuseum zu besuchen. Der Nachbau eines Teils der LZ 129 Hindenburg war sehr beeindruckend und veranschaulichte einem die Größenverhältnisse solcher Luftschiffe. Außerdem konnten wir uns über die Bauarten, die physikalischen Grundlagen und über die Geschichte der Nutzung der Luftschiffe informieren.
Wieder um viele Informationen schlauer, warteten wir auf die Fähre nach Lindau und machten es uns dann dort auf dem Deck bequem, wo wir bei einem Mittagschlaf die Sonnenstrahlen genießen konnten. Nach eineinhalb Stunden Fahrt waren wir dann in Bayern angekommen.
In der Hafeneinfahrt von Lindau wurden wir von dem majestätisch wirkenden Löwen begrüßt, der zusammen mit dem Leuchtturm den Hafen der Insel schmückt. Nachdem wir uns am Bahnhof über unseren Zug zurück nach Stuttgart informiert hatten machten wir uns daran die Stadt zu erkunden. Die Fußgängerzone mit ihren hübschen Häusern, die trotz der vielen Menschen sehr ruhig wirkte gefiel mir wirklich gut. Nach einem Stopp an einer Eisdiele machten wie uns auf den Rückweg.


Donnerstag, 14.08.2008

Um halb 10 hatten wir heute ein Treffen im Rathaus mit Bürgermeister Geyer. Wir unterhielten uns darüber, wie Leonie und ich zu der Reise gekommen waren und schauten uns zusammen das Programm für die nächsten zwei Wochen an.
Anschließend gingen wir ins Leuze. Leonie gefiel das Mineralbad sehr gut und so blieben wie drei Stunden dort, um ausgiebig das Warmwasser-, und Kaltwasserbecken, diverse Sprudler und auch kurz die Sauna zu testen.
Als wir zurück kamen hatte sich mein Koffer leider auch noch nicht von selbst gepackt, weshalb wir noch eine Weile mit den letzten Vorbereitungen für unsere große Reise beschäftigt waren.


Freitag, 15.08.2008

Unsere Fahrt nach Meißen verlief recht ereignislos, außer dass zwischen Meißen und Dresden eine Baustelle war. Aber nachdem uns zum vierten Mal  versichert worden war, dass es in 20min weiter gehen würde, kamen wir dann tatsächlich irgendwann in Meißen an!
Zu Abend aßen wir im Hotel. Wir waren die einzigen zwei Gäste aber das störte uns kaum, denn so konnten wir uns mit dem Kellner über das Dresdener Stadtfest und die typisch sächsische Nachspeise „Quarkkeulchen“ unterhalten, die wir dann auch gleich probierten.
Da wir nur einen Abend  in der Partnerstadt von Fellbach hatten, machten wir uns danach noch auf den Weg in die Altstadt. Wie kamen uns zwar in den kleinen Gassen etwas verlassen vor, was wohl am schlechten Wetter lag, aber uns gefiel die Stadt mit ihren verwinkelten Häusern und dem beleuchteten Dom trotzdem sehr gut.


Samstag, 16.08.2008

Ausgestattet mit Kapuze und Regenschirm waren wir heute nicht die einzigen, die dem Dauerregen in Dresden trotzten. Unter bunten Schirmen drängten sich die Menschen in Massen durch die Straßen der Altstadt, blieben an Fressständen stehen, hörten den Musikern auf der Bühne zu oder bestaunten die Dampfer auf der Elbe.
Indem wir dem Dresdner Stadtfest folgten kamen wir auch automatisch an den vielen bekannten Bauwerken der Stadt vorbei.
Zu erst schauten wir uns den Zwinger an, welcher von einer Seite vom Zwingergraben und einem kleinen Park begrenzt wird. Es folgten die Frauenkirche, das grüne Gewölbe und ein Spaziergang an der Elbe, bevor wir uns zum Mittagessen wieder zum Theaterplatz zurück begaben. Dieser Platz, auf welchem das Stadtfest in vollem Gange war, wird von einigen der monumentalen Bauwerke der Stadt Dresden eingerahmt. Die Semperoper ist eines davon.
Bei einer Führung durch die sächsische Staatsoper erfuhren wir unter anderem, dass das Gebäude insgesamt dreimal an etwa derselben Stelle neu entstand. Die heutige Rekonstruktion aus dem 20 Jht. stellt den Originalzustand des zweiten Semperhauses wieder her.
Die Zeit verging durch das Fest, die vielen Menschen und die tolle Stimmung wie im Fluge, weshalb wir erst spät am Abend ins Hotel in Meißen zurückkamen.


Sonntag, 17.08.2008

Heute ging es auch schon weiter. Über Leipzig, wo wir uns das Völkerschlachtdenkmal anschauen wollten, nach Berlin. Vom Leipziger Bahnhof aus fuhren wir mit dem Bus bis zum Denkmal, das 1913 etwas außerhalb der Stadt erbaut wurde. Es soll an die Schlacht von 1813 erinnern, bei welcher Napoleon Bonaparte durch Verbündete aus ganz Europa geschlagen wurde.
Da unser Reiseführer uns von der Aussichtsplattform des gigantischen Bauwerkes eine tolle Sicht auf Leipzig und Umgebung versprach, machten wir uns daran die vielen, engen Treppen hochzusteigen. Aber die Anstrengung hatte sich gelohnt!
In Leipzig selbst hatten wir dann noch Zeit uns die Thomaskirche und die Nikolaikirche anzuschauen. Letzteres ist die älteste und auch größte Kirche Leipzigs.
Daraufhin Stadtbummel, Essen, Gepäck abholen und weiter fuhr unser Zug nach Berlin.
Besonders erwähnenswert finde ich das Berliner Hotel, in welchem wir untergebracht waren. Dieses Haus, welches 1895 erbaut wurde, enthält noch viele Elemente der damaligen Zeit. Der klapprige Aufzug (wie in den alten James Bond Filmen!), das Treppenhaus, die Jugendstil- Fenster, und die alten Möbel sind nur einige Beispiele davon. Außerdem wohnte in diesem Haus früher der Stummfilmstar Asta Nielsen.


Montag, 18.08.2008

Da wir beide das erste Mal in der Hauptstadt von Deutschland waren, waren wir sehr gespannt wie es uns gefallen würde. Um uns einen Überblick zu verschaffen beschlossen wir, den Tag mit einer Fahrt auf den Fernsehturm beginnen zu lassen. Der Aufzug brachte uns mit 6m pro Sekunde flott nach oben. Dort konnten wir die Aussicht über die ganze Stadt genießen und uns nebenbei noch über Bauwerke, Parks, Museen und allerlei anderes informieren.
Zu Fuß und mit dem Bus arbeiteten wir uns daraufhin durch die Stadt. Mit u.a. dem Roten Rathaus, dem Reichstag, dem Brandenburger Tor und  dem Berliner Dom besichtigten wir einige der Berliner Sehenswürdigkeiten.
Zufällig kamen wir bei unserer Tour auch an der Ausstellung „ Madame Tussauds „ vorbei, die am 5. Juli Unter den Linden eröffnet wurde. Kurzer Hand beschlossen wir uns die prominenten Wachsfiguren anzuschauen, von denen wir beide schon viel gehört hatten.
Und wir wurden nicht enttäuscht! Während Leonie sich eine Kopie ihrer Hand aus Wachs machen ließ, konnte ich beim Fotoshooting mit Marlene Dietrich zuschauen oder über die komplizierte und zeitaufwendige Herstellungweise der Figuren staunen.
Auch für den Abend hatten wir einen besonderen Programmpunkt geplant. Nach einem kurzen Stopp im Hotel machten wir uns auf den Weg zum Potsdamer Platz, um dort ins Musical „ Mama Mia „ zu gehen. Wir waren begeistert: Tolle Kostüme, gute Musik, einfach fantastisch!


 
Dienstag, 19.08.2008

Heute hatten wir uns das DDR- Museum vorgenommen. Da das Wetter uns am Vormittag aber wohl gesonnen war, schlenderten wir erst noch eine Weile ziellos durch die Stadt bevor wir uns mit der Geschichte der DDR befassten.
Im Museum angekommen fanden wir den Slogan: „ Geschichte zum Anfassen“ sofort bestätigt. So gab es zahlreiche Schubladen und Schränke, in denen wir Gegenstände aus dem Leben in der DDR entdecken konnten. Dies waren zum Beispiel alte Schulhefte, Kinderspielzeug, Kleidung oder Zeitschriften. Besonders gut gefiel mir auch die Plattenbauwohnung mit einer Küche, einem Bad und einem Wohnzimmer.
Natürlich gab es auch ausreichend Informationen über den Sozialismus, die Stasi und den Sicherheitsapparat. Erschöpft von der Masse an neuen Eindrücken ließen wir uns daraufhin in einen der Kinosessel fallen um uns einen  Dokumentarfilm anzuschauen.
Den Abend verbrachten wir auf dem Kurfürstendamm. Dabei kamen  wir noch an der Kaiser- Wilhelm- Gedächtniskirche vorbei, deren zerstörter Turm eines der Wahrzeichen Berlins ist.


Mittwoch, 20.08.2008

Weiter geht´s nach Stralsund.
Allerdings hatten wir im Hotel etwas Startschwierigkeiten, da die einzige Angestellte, die so früh schon da war, ausschließlich chinesisch sprach. Mit etwas „ Frühsport“ erreichten wir aber in letzter Minute noch unseren Zug und ließen so Berlin hinter uns.
In Stralsund wollten wir dann in das neu eröffnete Ozeaneum gehen und ließen uns davon, auch trotz der extrem langen Schlange, nicht abbringen. Da wir im Museum mit sehr vielen Speisefischen konfrontiert wurden, welche aber nur zum Anschauen da waren, setzten wir uns daraufhin in ein Restaurant um etwas zu essen – natürlich Fisch. Mit einem Stadtrundgang, vorbei am Marktplatz mit der wunderschönen Fassade des Rathauses beendeten wir dann den Tag.
Die mittelalterliche Hansestadt Stralsund gehört außerdem auch zum UNESCO Welterbe.


Donnerstag, 21.08.2008

Ein weiterer Ort auf den ich mich besonders freute, da mir die Ostseeküste allgemein sehr gut gefällt, war Rügen. Zufälligerweise war meine Mutter mit einer Freundin zur gleichen Zeit dort, weshalb wir ausgemacht hatten uns zu treffen, um gemeinsam eine Schifffahrt zu unternehmen.
Die Fahrt führte uns von Binz bis nach Sassnitz, von dort an den Kreidefelsen vorbei und dann wieder zurück. An Bord wurden wir durch einen Lautsprecher über die Gegend informiert und wurden so auch auf das Seebad Prora aufmerksam gemacht.
Das riesige Gebäude, das sich über vier Kilometer an der Bucht entlang zieht, sollte nach Hitlers Wünschen, ein Freizeitbereich werden, an dem 20.000 Deutsche gleichzeitig Urlaub machen könnten. Für diesen „Kraft- durch- Freude“ Kollos plante der Kölner Architekt Clemens Klotz eine komplette Kleinstadt.
Geplant waren u.a. eine Schule, ein eigenes Kraftwerk, ein Krankenhaus, eine Festhalle usw. Die Arbeiten wurden bei Kriegsbeginn 1939 allerdings eingestellt, da die Arbeiter anderweitig gebraucht wurden. So wurde das nie fertig gestellte Gebäude zeitweise als Lazarett genutzt und später von der DDR zum militärischen Sperrgebiet erklärt. Heute befindet sich in der denkmalgeschützten Anlage ein KdF Museum.
Ein Stück weiter kamen wir dann zu den strahlend weißen Kreidefelsen, die zum Nationalpark Jasmund gehören. Der bekannteste Fels ist der Königsstuhl.
Nachdem wir auf dem Schiff vom Wind etwas ausgekühlt waren, freuten wir uns nun darauf den Rest des Tages in der Sonne am Strand zu verbringen.


Freitag, 22.08.2008

Für heute war die Fahrt nach Hamburg mit Stopp in Lübeck geplant. Davon abgesehen war heute aber auch noch Leonies 18. Geburtstag, weshalb der Tag mit Geschenke auspacken, gratulieren und einem gemütlichen Frühstück begann.
In Lübeck angekommen spazierten wir durch die Altstadt und vertrieben uns die Zeit auf dem Marktplatz, da dort eine Art Stadtfest war. Natürlich kauften wir, bevor wir zur Weiterfahrt nach Hamburg aufbrachen, auch noch Lübecker Marzipan ein.
In Hamburg wollten wir dann Leonies Geburtstag feiern und machten uns, nachdem wir das Gepäck im Hotel abgestellt hatten, auf den Weg zu den Zeisekinos, welche nicht weit vom Hotel in Hamburg-Altona, in einer alten Fabrikhalle sind. Leider kam nichts was uns interessierte. Deshalb verschoben wir das Kino auf den nächsten Tag und verbrachten den restlichen Abend mit gutem Essen und Cocktails in einem Restaurant.


Samstag, 23.08.2008

An unserem ersten Tag in Hamburg fuhren wir mit dem Bus ins Zentrum. Dort bestaunten wir unter andrem die reich geschmückte Fassade des Rathauses. Zu Fuß arbeiteten wir uns dann bis zum Hafen vor, wo Hamburger Kaufleute Ende des 19Jht. die Speicherstadt errichten ließen.
In diesem, heute denkmalgeschütztem Lagerhauskomplex aus Backsteinen, wurde Kaffee, Tabak, Tee, Rum und vieles andere gelagert.
Da es auch heute mal wieder regnete waren wir froh, als wir das Speicherstadtmuseum erreichten, und uns die Geschichte des Hafens mit einem Dach über dem Kopf anschauen konnten. Am Abend saßen wir dann im Kino.


Sonntag, 24.08.2008

Viel zu früh, meiner Ansicht nach, standen wir an diesem Tag auf. Aber wir hatten es uns ja selbst ausgesucht, denn wir wollten auf den Fischmarkt gehen. Als wir dort ankamen waren wir uns jedoch sofort einig, dass es sich gelohnt hatte.
Von der guten Stimmung im Hamburger Hafen angesteckt, mischten wir uns unter die Menschenmenge und schauten uns die zahlreichen Stände an, deren Angebot von Fisch, Obst und Gemüse über Souvenirs bis zu Kaninchen und Hühnern reichte. Gerne hätten wir auch einen „Jahresvorrat“ an  Nudeln für zehn Euro mitgenommen, aber dafür wäre in unseren Koffern nun wirklich kein Platz mehr gewesen.
Anschließend schlenderten wir durch den Hamburger Hafen, besahen uns die Landungsbrücken und landeten schließlich in einer der vielen Grünanlagen, wo wir unseren Füßen eine Pause gönnten. Da wir für den restlichen Nachmittag nichts mehr geplant hatten suchten wir uns ein nettes Restaurant und gingen anschließend relativ früh wieder zum Hotel zurück.


Montag, 25.08.2008

Unser erstes Ziel für heute war das Science Center an der Uni in Bremen. Schon beim Reingehen wurde uns klar, dass das Museum bzw. der Erlebnispark uns sehr gut gefallen würde, da all die wissenschaftlichen Erkenntnisse bzw. Fragen mit Versuchen erklärt wurden, und man alles selbst ausprobieren konnte.
Dieser „Spielplatz“ für Groß und Klein war in drei große Bereiche gegliedert.
In der Expedition Kosmos konnten wir u.a. Sterne beobachten und die Eigenschaften von Wellen ausprobieren. In der Expedition Mensch dagegen bekamen wir es mit unserer Wahrnehmung zu tun und konnten unsere roten Blutkörperchen auf der Netzhaut beobachten. Besonders interessant fand ich auch den „Sprachenglobus“, bei welchem man sich über 40 unterschiedliche Sprachen anhören konnte.
Der dritte Bereich war die Expedition Erde und auch hier verbrachten wir noch reichlich Zeit, so dass wir uns beeilen mussten, um noch etwas von Bremens Innenstadt zu Gesicht zu bekommen.
Dazu zählte natürlich der Roland, der im Juli 2004 zum UNESCO Welterbe erklärt wurde, genauso wie das Rathaus, vor dem er steht. Direkt neben dem Rathaus fanden wir auch die Bremer Stadtmusikanten, welche von einer erschreckend großen Menschenmenge umgeben waren.
Nach einer weiteren Zugfahrt kamen wir schließlich erschöpft in Köln an. Wir freuten uns, dass unser Hotel direkt am Bahnhof lag, denn so mussten wir unser Gepäck nicht noch weiter schleppen.


Dienstag, 26.08.2008

Als wir am Morgen aus dem Hotel kamen viel unser Blick sofort auf den Kölner Dom.  Also schauten wir uns das Gebäude im gotischen Baustil, sowie die Domplatte, die das Gebäude nahezu vollständig umschließt, genauer an.
Anschließend eroberten wir die vielen Einkaufspassagen  rund um den Neumarkt.
Nach einer kleinen Stärkung beendeten wir unseren Stadtbummel wieder am Bahnhof und nahmen dort den nächsten Zug Richtung Heimat.


Mittwoch, 27.08.2008

Der erste Morgen wieder zu Hause!
Den haben wir natürlich erst mal zum Ausschlafen genutzt, da das in den letzten zwei Wochen ja etwas zu kurz kam. Gegen Mittag wechselten wir dann vom Bett in unseren Garten, genossen dort den blauen Himmel und schauten unsere Fotos an.
 

Donnerstag, 28.08.2008

Das deutsche Museum in München sollte das allerletzte Ziel unserer Reise sein, denn morgen früh würde Leonie schon wieder zurück nach Frankreich fahren. Wir standen nicht sonderlich früh auf, da wir uns an unsrem letzten Tag keinen Stress machen wollten. Um die Mittagszeit kamen wir im Deutschen Museum an.
Dort entschieden wir uns dann als erstes für die Bergbauwerke. Der Erz-, Salz-. und Kohlebergbau war sehr realistisch nachgebaut.  So wurden uns verschiedene Abbauverfahren, Handwerkszeuge und Maschinen vorgestellt.
Anschließend trennten wir uns, da es ja eine sehr große Auswahl an Themen gibt, und wir uns eben nicht für das genau gleiche interessierten. Ich schaute mir den Bereich Starkstromtechnik inklusive einer Vorführung an und ging darauf hin weiter zur Astronomie.
In einer Gartenwirtschaft in München ließen wir dann unsere Reise ausklingen, bevor wir wieder zurück nach Stuttgart fuhren.


Vielen Dank an die Eisele- Stiftung und auch an Herrn Kögler, die uns diese Reise ermöglicht haben.
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Dr. Karl Eisele und Elisabeth Eisele Stiftung