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Satzung

Satzung der Dr. Karl Eisele und Elisabeth Eisele Stiftung
Präambel

Die Verbundenheit der Stifter mit Frankreich, zur Stadt Fellbach und zur Wissenschaft veranlassen die Stifter, die Völkerverständigung, die Belange bedürftiger Menschen in Fellbach sowie die Bildung und Förderung der Wissenschaft zum Anliegen dieser Stiftung zu machen. Die Stifter machten in ihrem von Arbeit und persönlicher Bescheidenheit geprägten Leben reichhaltige, eindrückliche und wechselhafte Erfahrungen, die sie zur Gründung der Dr. Karl Eisele und Elisabeth Eisele Stiftung mit folgendem Inhalt bewegten.


§1 Name, Rechtsform und Sitz

(1) Die Stiftung führt den Namen Dr. Karl Eisele und Elisabeth Eisele Stiftung.
(2) Sie ist eine rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts.
(3) Die Stiftung hat ihren Sitz in Fellbach.
(4) Geschäftsjahr der Stiftung ist das Kalenderjahr.

§2 Stiftungszweck

1) Der Zweck der Stiftung ist die Förderung der Völkerverständigung, der Bildung und Wissenschaft sowie die Unterstützung bedürftiger Menschen in der Stadt Fellbach.
2) Der Stiftungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die Förderung
a) von Studenten- und Schüleraustausch zwischen Schulen und Universitäten Frankreichs und Deutschlands,
b) der Pflege und Vertiefung der Beziehungen zu den Menschen in Frankreich, insbesondere zu den Menschen der Partnerstädte Fellbachs in Frankreich,
c) von Bildung und Wissenschaft insbesondere durch Vergabe von Stipendien und Preisen und
d) von Jugend- und Altenhilfe durch Zuwendungen an besonders förderungswürdige Einrichtungen in der Stadt Fellbach.
Näheres können die Förderrichtlinien der Stiftung regeln.
3) Ein Rechtsanspruch auf die Zuwendung von Stiftungsmitteln besteht nicht.
4) Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
5) Die Stiftung ist selbstlos tätig; sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
6) Die Stiftung kann ihre Mittel teilweise auch anderen, ebenfalls steuerbegünstigten Körperschaften oder Körperschaften des öffentlichen Rechts zur Verwendung zu den vorbezeichneten, steuerbegünstigten Zwecken zuwenden.
7) Die Stiftung darf keine juristische oder natürliche Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Stiftung fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Unterstützungen, Zuwendungen oder Vergütungen begünstigen.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Dr. Karl Eisele und Elisabeth Eisele Stiftung